Die Bewerbungsformen

1. Schrifliche Bewerbung

Anzeige

Als Bewerbung sollte man eine ordentliche Bewerbungsmappe einreichen. Das bedeutet zunächst einmal, dass man sich eine Bewerbungsmappe im Handel besorgt, die speziell für Bewerbungen vorgesehen ist. Bitte keine Schnellhefter benutzen, auch die Klemmmappen sind nicht mehr gerne gesehen. Die speziellen Bewerbungsmappen geben eigentlich schon eine sinnvolle Aufteilung vor.

Das Anschreiben gehört grundsätzlich nicht in die Bewerbungsmappe, sondern darauf. In die Bewerbungsmappe kommen nur die eigenen Unterlagen. Wenn man die Bewerbungsmappe aufschlägt sollte erst einmal ein Deckblatt einen Überblick über den Bewerber geben. Man schreibt hier „Bewerbung als…“, fügt das Bewerbungsfoto hinzu und gibt Namen, Adresse und Kontaktdaten an.

Dann klappt man die Bewerbungsmappe weiter auf, hier folgt als nächstes der Lebenslauf. Dieser wird heute normalerweise tabellarisch und nicht handschriftlich aufgesetzt. Hier ist darauf zu achten, dass es keine Lücken gibt und das aktuelle Datum und eine handschriftliche Unterschrift unter den Lebenslauf gesetzt wird.

Zum guten Schluss fügt man noch die wichtigsten Zeugnisse hinzu. Hier nimmt man nicht alle Zeugnisse, sondern nur die für die angestrebte Stelle interessanten. Ein Abschlusszeugnis der Grundschule wird meistens kein Personalchef sehen wollen. Nun kommt alles in einen geeigneten Briefumschlag. Dieser sollte nach Möglichkeit mit dem Drucker beschrieben werden, das macht gleich einen guten Eindruck.

Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen:

  • Anschreiben
  • Deckblatt
  • Bewerbungsfoto
  • Lebenslauf mit schulischem und beruflichem Werdegang
  • Zeignisse, Bescheinigungen, Referenzen
  • Versuchen Sie den Empfänger Ihrer Bewerbung davon zu überzeugen, dass Sie hoch motiviert sind, in dieser Firma zu arbeiten und dass gerade Sie die/der Richtige für diese Stelle sind. Machen Sie die Personalverantwortlichen neugierig!
  • Achten Sie darauf, dass keine Lücken im Lebenslauf auftreten - das erweckt Misstrauen. Wenn Sie z.B. Zeiten für Ihre Weiterbildung genutzt haben, weisen Sie darauf hin!
  • Frauen mit Kindern können kurz darauf hinweisen, dass während der Arbeitszeit und in den Ferien eine Betreuung der Kinder sichergestellt ist.
  • Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie durch Ehrenämter oder freiwilliges Engagement erworben haben, können durch einen Kompetenznachweis Ihrer Bewerbung beigefügt werden.

Mehr zur schriftlichen Bewerbung finden Sie hier »

2. Die Online-Bewerbung

Eine Online-Bewerbung ist meist in größeren Unternehmen Standard. Aus der Stellenanzeige oder den Karriereseiten des Unternehmens ist in der Regel ersichtlich, ob eine Online-Bewerbung erwünscht bzw. gefordert ist. Halten Sie sich immer an diese Vorgaben! Wenn Sie nicht sicher sind sollten Sie per Telefon nachfragen, ob eine Online-Bewerbung erwünscht ist.

Es gibt bei der Online-Bewerbung verschiedene Möglichkeiten:

  1. Bewerbung per E-Mail
  2. Bewerbung direkt über die Firmen-Website

Mehr zur Online-Bewerbung finden Sie hier »

3. Die Kurzbewerbung

Anzeige

Die Kurzbewerbung ist bei Initiativbewerbungen oder bei der Beantwortung von Chiffreanzeigen sinnvoll. Sie besteht lediglich:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Vergessen Sie nicht im Anschreiben darauf zu verweisen, dass Sie gerne die vollständigen Bewerbungsunterlagen zusenden!

4. Der Bewerbungsflyer

Eine interessante Möglichkeit der Bewerbung ist der Bewerbungsflyer.

Dazu erstellen Sie ein Faltblatt (Flyer), in dem Sie auf eine besondere Art und Weise für Ihre eigene Person werben. Dieser Flyer ist besonders dafür gedacht, Ihre aktuellen Bewerbungsunterlagen "auf einen Blick" bei der Hand zu haben. Wenn Sie z.B. bei einer Veranstaltung auf potentielle Arbeitgeber oder interessante und hilfreiche Netzwerkpartner treffen, haben Sie so sofort eine Kurzberwerbung parat, die in jede Tasche passt.

  • Für den Bewerbungsflyer sollten Sie hochwertiges, also ein etwas stabileres Papier verwenden. Teilen Sie Ihren Flyer in drei Spalten bzw. Tabellen jeweils auf der Vorder- und der Rückseite auf. Auf der ersten Seite sollte Ihr Name mit den Kontaktdatenstehen. Das Bewerbungsfoto können Sie hier zusätzlich einfügen.
  • Die weiteren Seiten gestalten Sie so, wie sie zu Ihrer Bewerbung passen - z.B. eine Seite mit dem Lebenslauf, eine weitere Seite mit Ihren Qualifikationen sowie eine letzte Seite mit Zusatzqualifikationen und weiteren wichtigen Angaben zu Ihrer Person.
  • Erstellen Sie zunächst ein Muster. Probieren Sie aus, wie Sie den Flyer falten und Informationen platzieren können. Lassen Sie möglichst eine Spalte für Notizen frei.

5. Die persönliche Bewerbung

In kleineren Firmen ist meistens auch eine persönliche Bewerbung möglich, wodurch sich Ihnen zusätzliche Chancen eröffnen. Jedoch sollten Sie auf ein solches Gespräch sehr gut vorbereitet sein.

Wenn dieses Gespräch positiv verläuft, notieren Sie sich Ort, Zeitpunkt und Ansprechpartner. Angeforderte Unterlagen schicken Sie möglichst umgehend zu und beziehen sich dabei auf dieses Gespräch.

Nutzen Sie auch Ihre Beziehungen, die Sie im privaten Umfeld haben.

6. Die Initiativbewerbung

Eine Initiativbewerbung an Unternehmen, die keine Stelle ausgeschrieben haben, werden meist positiv bewertet. Gegebenenfalls sollten Sie vorher anrufen und klären, wer Ihr Ansprechpartner ist und wie umfangreich Ihre Bewerbung sein darf. In der Regel genügt eine Kurzbewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf. Eine Initiativbewerbung soll Ihre Motivation und Ihr Engagement für eine Stelle unterstreichen. Ebenfalls konkurrieren Sie mit einer Initiativbewerbung mit deutlich weniger Mitbewerbern.

  • Entscheidend für den Erfolg ist eine exakte Zielbestimmung für Sie und das Unternehmen (Talentmarketing).
  • Informieren Sie sich vorher über die zu Ihrem Profil passenden Arbeitgeber und den jeweiligen Ansprechpartner.
  • Richten Sie Ihre Initiativbewerbung immer an den Ansprechpartner, vor allem dann, wenn Sie vorher schon miteinander telefoniert haben.

Tipps zur schriftlichen Bewerbung

Bewerbung vorbereitenIm Folgenden finden sie Informationen und Anregungen zum Verfassen einer schriftlichen Bewerbung. Die Artikel und Checklisten sind als Unterstützung für die Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe, bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien gedacht und sollen Hilfestellung zur Vorbereitung Ihrer Bewerbung und eines Vorstellungsgespräches geben. Die Bewerbungsmappe ist zugleich Visitenkarte und Arbeitsprobe des Bewerbers. In dieser Weise bestimmt sie den ersten Eindruck beim potentiellen Arbeitgeber, der meist darüber entscheidet, ob Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden oder eben nicht.

Das Ziel der Bewerbung ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch; der Weg dahin eine möglichst erstklassige Präsentation der eigenen Arbeitskraft und Persönlichkeit.

1. Formale Aspekte beim Schreiben der Bewerbung

Die schriftliche Bewerbung ist ein Ritual, dessen Grundregeln recht einfach und einheitlich gestaltet sind. Wer sich hier keine Fehler erlaubt, hat die erste Hürde schon genommen. Überraschenderweise unterschätzen viele Bewerber die Bedeutung der äußeren Form, wie Orthographie, Schriftbild und Vollständigkeit der Unterlagen und so finden sich die formalen Mängel auf Platz eins der Liste der häufigsten Fehler bei Bewerbungen.

1.1. Bestandteile einer schriftlichen Bewerbung

Muss-Bestandteile:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Lebenslauf
  • Bewerbungsfoto
  • Zeugniskopien

Kann-Bestandteile: (wenn gefordert)

  • Zertifikate von Weiterbildungen, Kursen und Schulungen
  • Handschriftenprobe
  • Referenzen / Empfehlungen
  • Polizeiliches Führungszeugnis

2. Rechtschreibung und Rechtschreibreform

Am 31.Juli 2005 endete die Übergangsfrist, die alte und neue Rechtschreibung zuließ. Ab August 2005 ist alleinig die Neue Deutsche Rechtschreibung verbindlich; alte Schreibweise und Zeichensetzung gelten als überholt.

Bestes Werkzeug ist natürlich die automatische Rechtschreibprüfung des Schreibprogramms auf dem Computer. Ein Update auf die neuen Regeln ist entweder schon enthalten oder wird über die Webseiten der Softwarehersteller zur Verfügung gestellt.

3. Sprache und Grammatik

Die Wortwahl einer Bewerbung sollte dem eigenen Wortschatz entsprechen. Für Grammatik und Formulierung können Freunde und Bekannte, v.a. mit Berufen wie Lektorin, (Deutsch-)Lehrer, Sekretärin oder Journalist, als Korrekturleser sehr hilfreich sein. Gleichzeitig haben diese Personen auch eine Außen-Sicht auf den Bewerber und können die eigene Selbstdarstellung im Text weiter verbessern und bereichern.

4. Vorbereitung und Auseinandersetzung im Vorfeld der Bewerbung…

4.1. …mit sich selbst

Dieser Punkt ist sehr individuell. Über das Wahrnehmen von Bedürfnissen ist es möglich die eigene Einstellung und Motivation näher kennen zu lernen. Diese innere Bestandsaufnahme klärt vor allem das eigene Selbstbild und die eigene Motivation. Hier gewonnene Erkenntnisse fließen nicht in den Bewerbungstext ein.

Folgende Überlegungen können als Einstieg dienen:

  • Wer bin ich in meinen Augen und in der Wahrnehmung meiner Umwelt?
  • Wo habe ich die meisten Erfahrungen und welche Stärken haben sich daraus entwickelt?
  • Was sind meine persönlichen Ziele und wohin möchte ich mich entwickeln?
  • Wie ist der Weg dahin?
  • Welche Stellung hat Berufstätigkeit in meinem Leben?

4.2. …mit den eigenen beruflichen Zielen

Im Gegensatz zu den persönlichen Zielen, sollten die beruflichen Ziele in angemessener Formulierung in den Text des Bewerbungsanschreibens mit einfließen

4.3. …mit dem potentiellen Arbeitgeber

Checkliste Unternehmensdaten – Was ein Bewerber über das Unternehmen wissen sollte:

  • Name des Unternehmens
  • Unternehmensstruktur (Beteiligungen, Hauptsitz, Niederlassungen, Konzerneinbindung)
  • Rechtsform (z.B. AG, GmbH)
  • Mitarbeiter(-zahl)
  • Namen der Entscheider (Geschäftsführer (bei GmbH), Aufsichtsratsvorsitzender (bei AG), Vorstandsvorsitzender, Personalchef, Chef)
  • Die Geschäftsfelder und jeweils wichtigsten Produkte / Dienstleistungen; wenn möglich dazu Marktanteile und Zielgruppen
  • Unternehmenskennzahlen (z.B. Umsatz, Gewinn)
  • Bei AG: aktueller Aktienkurs
  • Marktsituation (z.B. Konkurrenten, Marktdynamik)

Unsere Bewerbungsmuster und Bewerbungsvorlagen stehen für Sie hier als Download zur Verfügung.

Tipps zur Online-Bewerbung

Online-BewerbungSeit einigen Jahren ist die Online-Bewerbung, vor allem bei größeren Unternehmen, zum Quasi-Standard geworden. Fachleute schätzen, dass inzwischen ca. 70 – 80% der Bewerbungen über das Internet versendet werden. Das ist einfach zu erklären, denn die Bewerbung kommt schneller im Unternehmen an, die Bewerberdaten lassen sich einfacher archivieren und die Angaben leichter filtern und ggf. weiterleiten. Das spart Aufwand und Zeit auf Seiten der Personalabteilung. Aber auch beim Bewerber?

 

Sorgfalt auch bei Online-Bewerbung!

Viele Bewerber meinen, eine Online-Bewerbung sei schneller und einfacher zu erstellen als eine klassische Bewerbung auf Papier. Dies ist jedoch ein Irrtum! Online-Bewerbungen sollten mit dem gleichen Aufwand und der gleichen Genauigkeit und Sorfalt erstellt werden wir normale Bewerbungen, denn die Personalverantwortlichen erwarten von Bewerbern auch online eine perfekte und gut durchdachte Bewerbung. Lediglich der finanzielle Aufwand ist geringer, da hier die Kosten für die Bewerbungsmappe und deren Versand entfallen.

Und hier stellen sich dann die gleichen Fragen wie bei einer klassischen Bewerbung:

Was gehört eigentlich zu einer Online-Bewerbung?

  • das Anschreiben?
  • mein Lebenslauf?
  • meine Zeugnisse?
  • ein Foto?
  • meine Unterschrift?

In eine Online-Bewerbung gehören grundsätzlich die gleichen Unterlagen wie in eine normale Bewerbung! Allerdings müssen diese vorher eingescannt und angepasst werden. Idealerweise werden alle Dokumente in einer Datei gespeichert – und zwar als PDF. Dazu gibt es genügend gute und kostenlose Software im Internet.

Das Anschreiben und den Lebenslauf sollten man als Bewerber in aller Ruhe vorformulieren, am Besten offline in einer Textvearbeitung. Somit kann man das Kernstück der Online-Bewerbung auch ausdrucken und in Ruhe noch einmal Korrektur lesen.

Da man normalerweise ein PDF als Datei nicht unterschreiben kann, erwarten die Personaler eine Unterschrift auch nicht. Trotzdem ist es möglich, die Unterschrift eingescannt als Bild in ein PDF einzufügen. Eine Überraschung für den Personaler ist es auf jeden Fall! Ob man das macht oder nicht ist aber Ansichtssache.

Warum bewerbe ich mich?

Egal, ob auf Papier, per Mail oder in einem Online-Formular: in jeder guten Bewerbung sollte der Bewerber seine Motivation genauer erläutern. So sollte man auch Fragen wie “Warum möchte ich diesen Ausbildungsplatz? Weshalb interessiere ich mich für diesen Job? Wie bin ich eigentlich auf dieses Unternehmen aufmerksam geworden? Gibt es vielleicht einen direkten Bezug zur Firma, der Branche oder zu den Produkten? Welche Qualifikationen bringe ich ein?” beantworten.

Wenn man auf den Karriere-Seiten von Unternehmen nach offenen Stellenangeboten sucht, findet man irgenwann auch in die Website integrierte Online-Bewerbungs-Formulare. Meist auf mehreren Seiten werden dort Kontaktdaten, Ausbildungs- und Berufsstationen sowie vorhandene Qualifikationen abgefragt. Oft enthalten die Formulare auch sogenannte Freitextfelder. Dort wollen die Personaler unter anderem wissen: “Warum interessieren Sie sich für unser Unternehmen? Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Was sollten wir noch über Sie wissen?”.

Diese Felder können Bewerber hervorragend nutzen, um ihre ganz persönlichen Stärken zu präsentieren. Auch Auslandsaufenthalte, besondere Qualifikationen oder Weiterbildungen können das Interesse des Unternehmens wecken. Dabei ist es wichtig, nicht nur stichwortartig zu schreiben sondern die Sätze vollständig auszuformulieren. In der Regel lässt sich am Ende des Formulars eine Vorschau erstellen, die sich der Bewerber ausdrucken kann, um die Bewerbung noch einmal zu lesen und ggf. zu korrigieren, bevor er seine Daten abschickt. Und selbstverständlich sollte man die endgültige Online-Bewerbung nochmals abspeichern bzw. ausdrucken, um für ein eventuelles Vorstellungsgespräch diese Informationen parat zu haben.

Es sollten in den Formularen, soweit möglich, alle Felder vollständig und gewissenhaft ausgefüllt werden. Die Bewerber-Software filtert einen Kandidaten oft schon aus, wenn auch nur eine Angabe fehlt!

Die Bewerbungs-Email

Im Mail-Text selbst sollte das Anschreiben enthalten sein, möglichst mit dem Namen des Empfängers im Kopf. Diesen kann man entweder auf der Website oder in einem kurzen Telefonat erfahren. So ist auf den ersten Blick erkennbar, worum es sich bei der Email handelt. Lebenslauf, Zeugnisse, Praktikumsnachweise und Qualifikationen werden angefügt, idealerweise als PDF in einer einzigen Datei. Dadurch kann der Personaler alle Unterlagen ordentlich formatiert ausdrucken und ggf. weiterleiten. Um die Einordnung zu erleichtern, sollten Bewerber die Betreffzeile der Email möglichst konkret ausfüllen. Besser als ein einfaches “Bewerbung” ist es, möglichst konkret auf die Stellenanzeige Bezug zu nehmen. Dadurch kann die Mail schneller zugeordnet werden und man vermeidet, dass die Bewerbungsmail im digitalen Papierkorb verschwindet. Auch deshalb sollte man eine Online-Bewerbung per Email nicht an Sammeladressen wie info@musterfirma.com versenden, sondern, wenn möglich, an die entsprechende Email-Adresse der Personalabteilung.

Auf Experimente bei den Formaten sollten Bewerber auf jeden Fall verzichten und nur Anhänge im PDF-Format verwenden. Dieses Format ist weit verbreitet und kann in der Regel immer geöffnet werden. Auch die Formatierungen gehen so nicht verloren. Bitte verschicken Sie keine Powerpoint-Präsentationen oder Ähnliches! Diese bereiten unter Umständen Probleme beim Öffnen und werden auf Grund Ihrer Größe meist schon beim Posteingang aussortiert.

Ist das Online-Formular oder die Online-Bewerbung per Email abgeschickt, heißt es erst einmal abwarten. Eine Empfangsbestätigung sollte normalerweise innerhalb einer Woche kommen. Der Bewerber kann nach dieser Zeit ruhig auch mal telefonisch nachhaken oder die Email noch einmal schicken. Bei großen Firmen hat ein Anruf nur dann Sinn, wenn man den Namen des zuständigen Personalers kennt. Diese Information findet man meist in der Stellenausschreibung selbst oder auf den Karriere-Webseiten des Unternehmens.

Hinweis

Wir bemühen uns grundsätzlich um korrekte und aktuelle Informationen auf dieser Website. Aber bei aller Sorgfalt bei der Erstellung können sich trotzdem Fehler einschleichen. Daher übernehmen wir für die Richtigkeit keine Gewähr.